DAY PLOT



DAY PLOT – Diagnosis and actions for young people looking for a better future

Dieses Projekt soll benachteiligten jungen Menschen helfen, die 8 Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen kennenzulernen und zu reflektieren, die in einer aktuellen Empfehlung des EU-Parlaments und des Rates hervorgehoben werden.

Die direkte Zielgruppe des Projekts sind Fachleute, die mit diesen jungen Menschen arbeiten, wie: Praktikerinnen in der Schule, Universität und/oder Arbeitsmarktberatung; Praktikerinnen in der Berufsberatung oder in Beschäftigungszentren; Ausbilderinnen und Lehrerinnen im berufsbildenden Bereich.
Die indirekte Zielgruppe sind benachteiligte Jugendliche (insbesondere NEETs (Not in Employment, Education and Training) und die neuen ankommende Flüchtlinge, Migrantinnen oder Asylbewerberinnen, die eine Berufsbildungsmöglichkeit suchen), weiters alle am spezifischen Thema beteiligten Organisationen (Berufsschulen und -institutionen, öffentliche Verwaltungen im Bereich Bildung und Arbeit, Gewerkschaften, Unternehmen usw.)

Das konkrete Ziel des Projekts ist es, einen nützlichen Werkzeugkasten zu schaffen, der jungen Menschen mit Benachteiligung im Alter von 18 bis 29 Jahren hilft, mit spezifischem Training, Ausbildung und Lernen am Arbeitsplatz ihre Kompetenzen für den Arbeitsmarkt zu stärken.

Während des Projekts wird ein Vergleich der bestehenden Best Practices zum Thema Schlüsselkompetenzentwicklung durchgeführt und eine spezielle MOOC-Plattform (Massive Online Open Courses) geplant, getestet und gestartet, um die Kompetenzbewertung und deren Entwicklung zu unterstützen, Ein innovatives Diagnose-Toolkit, basierend auf Gamification und Quizzes, ermöglicht es den Praktikerinnen und Lehrerinnen, die sozialen und professionellen Fähigkeiten der jungen Menschen abzubilden und ihr Niveau zu bewerten.

Die jungen Menschen sollen auch motiviert werden, ihren ersten EU-Lebenslauf zu schreiben. Anschließend werden sie mithilfe der multimedialen Module auf der Plattform entscheiden, wie die bestehenden Entwicklungsfelder bearbeitet werden können. Danach können die Praktikerinnen und Lehrerinnen die Fertigkeiten und Kompetenzen erneut bewerten und den Lebenslauf überarbeiten. Auf der Plattform wird ein innovativer Bereich für Unternehmen und Arbeitnehmer eingerichtet, so dass Praktiker:innen mit den Jugendlichen die vielversprechenderen Arbeitsmöglichkeiten für die künftige berufliche Eingliederung aufzeigen können.

Projektdauer

September 2016 bis Oktober 2018

Web

Homepage: www.day-plot.eu

Projektpartner:innen

Erasmus Logo

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

INSEMOT SME


INSEMOT Projektlogo

Information Security Modular Training for SME

Allgemeines Ziel dieses Projektes ist es, EigentümerInnen von KMUs/MUs und ihren MitarbeiterInnen verständliche und effiziente Informationen anzubieten, wie auch ein Modul-Training über Informationssicherheit (IS), damit sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen gerecht werden und deren Einhaltung sicherstellen können. Die grenzüberschreitende Entwicklung von IS ist von Bedeutung, da die Rechtslage in Bezug auf Privatsphäre, Datensicherheit, Verbraucherschutz und -pflichten innerhalb der EU in den einzelnen Ländern stark variiert.

Daher bieten wir folgendes an:

  1. ein multi-nationales Informations- und Lernportal, welches durch Austausch, Strukturierung und Modellierung vielfältiger relevanter Daten, informeller Kompetenzen und impliziten Wissens einen verbesserten und beschleunigten Lernprozess erleichtert. So wird beispielsweise ein Verständnis der Datenschutzrechtslage in der gesamten EU mit Schwerpunkt auf die 6 Partnerländer wie auch der definierten Zielgruppe KMUs/Mus entwickelt.
  2. ein maßgeschneidertes „blended-learning“ Programm zum Thema IS für KMUs/MUs, welches die identifizierte Lücke von Angebot und Nachfrage schließt, auf ihre speziellen Bedürfnisse eingeht und sie zur Implementierung fortschrittlicherer und erweiterter Informationssicherheitsmaßnahmen ermutigt. Im Konkreten wird eine modulare Ausbildung im Umfang von ca. 40 Trainingseinheiten entwickelt – Einheiten in allen Sprachen der Partnerländer, um der Zielgruppe eine flexible und gleichzeitig effiziente Art des Lernens zu ermöglichen, die nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt.

Projektdauer

Oktober 2011 bis September 2013

Web

Homepage: www.insemot.eu (nicht mehr aktiv, Archivkopie)

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

e2-p


E2-P Projektlogo

electronic entrepreneur portfolios

Das Projekt e2-p zielt darauf ab, den Zugang zum Online-Lernen für GründerInnen zu erweitern und mit eigenen Lösungen zu unterstützen, und damit zur unternehmerischen Weiterbildung beizutragen.

Die für GründerInnen speziell adaptierten ePortfolios (ProfilPASS) zielen auf die Bewertung, Dokumentation und schließlich Präsentation individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dabei werden die UserInnen motiviert ihre unternehmerischen Fähigkeiten zu reflektieren und weitere (Lern-)Potenziale zu erkennen. Daraus entsteht eine individuelle Bildungsbiographie, die für unterschiedliche Zielgruppen adaptiert werden kann und in Form eines digitalen Buches eine gute Präsentationsform bietet.

Die ePortfolios sind zugänglich über eine Informationsplattform mit vielen Fragen und Antworten zur Gründung. Die Infos sind nach Gründungsphasen strukturiert, um dem/der jeweiligen UserIn möglichst zielgenaue Themen für die aktuelle Situation zu bieten, das sind die (1) Business-Idee, (2) Gründungsvorbereitung & Businessplan, (3) Gründung sowie (4) erste Schritte als JungunternehmerIn. Während jeder Phase stellen sich künftige UnternehmerInnen Themen wie Marktanalyse, passende Rechtsform, Kreditgespräch,…

Als kombinierte Lösung sollen ePortfolio und Informationsportal junge Menschen bereits während der Ausbildung/ersten Erwerbstätigkeit abholen, um bei einer späteren Selbständigkeit vom aussagekräftigen persönlichen ePorfolio zu profitieren.

Projektergebnisse

  • ePortfolios zur Begleitung in der Gründungsvorbereitung
  • Schulungen der Mastercoaches zur Nutzung der ePortfolios
  • Website für Gründerinnen
  • Nationale Berichte zur Situation von Gründungen

Projektdauer

Oktober 2010 bis September 2012

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

e-DMT

e-Direct-Marketing Tool

Den Firmen web-crossing und deep blue ist es gelungen, ein innovatives Direct- und Dialogmarketing Tool zu entwickeln, das allen Anforderungen des modernen, elektronischen Marketings entspricht. Definierte Ziele der Umsetzungsphase waren die Programmierung, Pilotierung und Evaluierung des e-Direct Marketing Tools (e-DMT) auf Basis des in der Konzeptphase erstellten Pflichtenheftes.

Beim vorliegenden Tool handelt es sich um eine bedeutende Verfahrensinnovation im Marketing, da es gelang, bestehende Technologien in einem neuen Produkt für effektives e-Marketing zu einem state of the art Kommunikations- und Marketingtool zu kombinieren. Das übergeordnete Ziel, durch den Einsatz neuer Technologien das Handwerkszeug des klassischen Marketings wie Marktsegmentierung, Zielgruppenanalyse im e-Marketing umsetzen zu können, wurde erreicht.

Der Nutzer wird durch das e-DMT Tool in die Lage versetzt, sehr effektiv und zielgenau Zielgruppen zu bearbeiten. Durch Rückmeldungen das Systems über Klickverhalten, e-Mail Öffnungsraten wird das Profil jeder kontaktierten Person immer schärfer – das System lernt sozusagen. Somit wird die Information, die an die Zielgruppen gesendet wird, immer treffsicherer und interessanter und stärkt die Akzeptanz. Nicht mehr Masse und möglichst häufiger Kontakt stehen im Vordergrund sondern die gezielte und für die jeweilige Zielgruppe nutzbringende Übermittlung von Informationen. Durch die Schaffung von Akzeptanz in der bearbeiteten Zielgruppe werden neue Funktionen und Optionen offen: Dialogmarketing, Kundenbindungsprogramme etc.

Folgende Funktionalitäten konnten im neu zu entwickelnden e-DMT-Tool erfolgreich integriert werden:

  • SMS und MMS-Funktionalität
  • Dialog-Funktionalität
  • Segmentierungs- und Profil-Funktion
  • Template Generator
  • Synch-Funktion
  • Import Filter
  • Report Generator

Auftraggeber

web-crossing GmbH

Deep Blue Europe Ltd.

Projektdauer

30.06.2010 bis 30.11.2011

Partnerin

HAKOM EDV Dienstleistungsges.m.b.H.

NRH e-Marketing

e-Marketing für die Neue Regensburger Hütte

Der Höhenweg ist ein hochalpiner Weg, der von normal erfahrenen, trittsicheren Bergwanderern zu bewältigen ist. Die Stützpunkte liegen allerdings besonders hoch, so dass ein Aufstieg aus dem Tal überaus langwierig ist – im Falle der NRH ab Falbeson z.B. 1.100 Höhenmeter. Von durchschnittlichen Wanderern werden daher eher Ziele angesteuert, die im Bereich von 1.400 – 1.600 Höhenmeter liegen, auch schon ansatzweise alpines Flair bieten und leichter zu erreichen sind. Meist sogar über Forstraßen. Nur einzelne Wanderer und einheimische Stammgäste besuchen die Hütten. Dies gestaltet das wirtschaftliche Überleben schwierig.

Die Herausforderung, die von Herrn Eder angenommen wurde: Ein Gast ist schon lange nicht mehr mit einer „trockenen Schlafstätte und einer warmen Suppe“ zufrieden, sondern sucht vor und nach der Tour Unterhaltung und Beschäftigung, sucht erhöhten Komfort und Aktivitäten. In diesem Projekt stellte sich Herr Eder gemeinsam mit den unterstützenden Partnern diesen Trends und neuen Herausforderungen und konnte durch ein strategisches und sehr professionelles Herangehen die langfristige Sicherung und auch Attraktivität des Betriebes erhalten.

Highlight des Projekts ist ein umfassendes Marketingkonzept:

  • Website mit online-Buchung,
  • Social Media Integration (v.a. Facebook, YouTube, Google Earth, etc.)
  • Veranstaltungs- und Eventkalender
  • Seminarprogramm
  • Newsletter Marketing
  • und vieles mehr

Die gelungene Neupositionierung der NRH macht deutlich, dass auch sehr kleine Unternehmen und Betriebe von bestehenden Fördermöglichkeiten und einer aktiven Unterstützung von Außen profitieren können.

Auftraggeber

Thomas Eder (Pächter)

Projektdauer

2010 bis 2011

Partner

Werbeagentur – Dr. Ingmar Köhler

Pro-Nurse


Pro Nurse Projektlogo

Sprachkompetenz für Pflegekräfte

Das Projekt richtet sich an Krankenschwestern, Auszubildende sowie weitere Beschäftigte im Gesundheitsbereich, die an Sprachen interessiert sind und/oder den Wunsch haben im Ausland in diesem Bereich zu arbeiten. Ziel ist es daher, jene Interessierten auf eine Tätigkeit im medizinischen Bereich im Ausland vorzubereiten. Dies erfolgt zum Einen durch die Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten in Form von Sprachkursen mit einem Fachwortschatz, der speziell auf die Erfordernisse im medizinischen Bereich angepasst ist. Zum Anderen ist das Kennenlernen des Gesundheitssystems des jeweiligen Ziellandes besonders hilfreich zur Vorbereitung auf eine dortige Tätigkeit.

Zur Realisierung genannter Ziele, werden im Projekt Sprachkurse für das Selbststudium auf einer E-Learning Plattform und auf CD-ROM entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse des Pflegepersonals zugeschnitten sind. Dabei konzentriert sich der Inhalt auf jene Fach- und Umgangssprache, die für die tägliche Arbeit im Gesundheitsbereich erforderlich ist. Im Kurs werden die speziellen Erfordernisse auf elementarem bis mittlerem Niveau behandelt, und zwar insbesondere praktische Fragen aus dem Pflegeumfeld der jeweiligen Länder.

Ergebnisse

  • Entwicklung eines 60-stündigen multimedialen Sprachkurses zum Selbststudium im Gesundheitsbereich für die Sprachen: englisch, deutsch, spanisch, italienisch auf elementarem bis mittlerem Sprachniveau
  • Veröffentlichung des Sprachkurses auf CD-Rom und im Internet

Projektdauer

November 2006 bis Oktober 2008

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

INFORM


INFORM Projektlogo

Messsystem für nicht-formales und informelles Lernen

Benachteiligte Arbeitssuchende scheitern häufig bei der (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt aufgrund fehlender Qualifikationen und formaler Ausbildung. Da besonders im Bereich des informellen und nicht-formalen Lernens wertvolle Kompetenzen und Fähigkeiten liegen, die häufig aus den (Lebens-)Erfahrungen, Kenntnissen und Fähigkeiten im Alltag resultieren, zielte das Projekt INFORM darauf ab, eben diese Lernbereiche zu erkennen und sichtbar zu machen.

Im Rahmen des Projektes wurden Instrumente erarbeitet, mit denen sich informell und non-formale – durch Lebenserfahrung erworbene – Kompetenzen identifizieren, messen und dokumentieren lassen. Die umfassenden Selbstbewertungsinstrumente sind speziell auf benachteiligte Menschen ausgerichtet sind, die eine berufliche Erstausbildung oder einen Arbeitsplatz suchen.

Ergebnisse

  • Entwicklung von Selbstbewertungsinstrumenten
  • INFORM Kompetenzen-Check, webbasiertes Messinstrument zur Erhebung und Visualisierung alltäglicher Fähigkeiten als Lernfelder
  • Leitfaden zu einem Kompetenzinterview das darauf aufbauend hilft, eigene Kompetenzen zu erkennen
  • Erfolgreicher Pilottest mit 150 Teilnehmern

Die Produkte sind in Englisch, Deutsch und Schwedisch verfügbar.

Projektdauer

Oktober 2006 bis November 2008

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

TALAS


TALAS Projektlogo

Tourism mAnagement e-LeArning Solution

TALAS will für den Tourismus ein flexibles Aus- und Weiterbildungsangebot auf Telelernbasis zu entwickeln. Flexibel heißt: Lernen wann und wo man will – mittels CD-ROM, Internet oder Handy.

Gemeinsam mit den Projektpartnern erarbeitet Hafelekar ein umfassendes modulares E-learning System. Das zentrale Thema: Gastfreundschaft und Tourismus in Europa. In sechs Modulen werden Wissen über unterschiedliche Konzepte von Gastfreundschaft in Europa, Grundlagen des Marketings und sprachliche Basiskompetenzen vermittelt.

Der „Tourismus Management“ Pilotkurs wird in einer eigens entwickelten E-learning Plattform und in einem M-learning Portal bereitgestellt und getestet. Mit Hilfe des multimedialen, interaktiven didaktischen Materials bietet der E-learning und M- learning Kurs:

  • Maßgeschneiderte Trainingswege
  • Lernen in Kleingruppen (online)
  • Learning by doing
  • Flexible und dynamische Lernprozesse
  • Online Betreuung

Projektdauer

Oktober 2004 bis September 2006

Projektpartner:innen

  • Hafelekar Unternehmensberatung – Innsbruck (Österreich)
  • For.Com. Consorzio Interuniversitario -Rom (Italien)
  • Universitatea Tehnica „Gh. Asachi“ – Iasi (Rumänien)
  • Danmar Computers – Rzeszów (Polen)
  • Hellenic Regional Development Center- Patras (Griechenland)
  • Instituto Europeo De Lenguas Modernas – Granada (Spanien)
  • Fundación Universidad Empresa de la Región de Murcia – Murcia (Spanien)
  • Soluzioni Informatiche – San Giorgio a Cremano (Italien)
  • WBS TRAINING AG – Berlin (Deutschland)

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

WoMen


Women Projektlogo

Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem IKT-Arbeitsmarkt

Hauptziel der Entwicklungspartnerschaft WoMen ist die Förderung einer ausgewogeneren Geschlechterverteilung am IKT-Arbeitsmarkt in Tirol. Dies soll durch bewusstseinsbildende Maßnahmen, durch das Aufzeigen von Strategien und durch die Entwicklung spezifischer Instrumente geschehen.

Projektziele

  • Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Bewusstseins durch sensibilisierende Öffentlichkeitsarbeit
  • Schaffung eines individuellen Bewusstseins – mittels individueller Karriereplanung von Frauen
  • Bewusstseinsbildung und Planung entsprechender Strategien in Betrieben
  • Beratungs- und Orientierungsangebote (Kompetenzanalysen, Karriereplanung, Ressourcenpool, Kinderbetreuungsmaßnahmen, Modelle der Karenzbegleitung)
  • Ausbildungsmaßnahmen für höherqualifizierte IKT Berufe
  • Bildung von Netzwerken aller relevanten Akteure, die sich die Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt zur Aufgabe gemacht haben.

Hafelekar erstellt mittels des Verfahrens GABEK eine groß angelegte Basisstudie und ist für Öffentlichkeitsarbeit und die Verbreitung der Produkte zuständig.

Projektdauer

Oktober 2002 bis September 2005

Projektpartner:innen

Förderung

Gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

TeleCoach

Tele-Trainer-Lehrgang (e-learning)

Alle reden von e-learning und Telelernen. Aber wer schult eigentlich die zukünftigen TelelehrerInnen? Diese Frage stellte sich der deutsche Lernsoftwareentwickler ets, als er gemeinsam mit der Universität Paderborn die TeleCoach-Ausbildung entwickelt hat – einen Tele-Trainer-Lehrgang, der in Deutschland von den Industrie- und Handelskammern zertifiziert wurde.

Das Zukunftszentrum hat für Österreich die Exklusivrechte erworben. Gemeinsam mit dem bfi Tirol und der e-bifi – dem e-learning Spezialisten der österreichischen bfi’s – wird diese Ausbildung nun als 200-stündiger Telelehrgang österreichweit angeboten.

Zielgruppe

  • Lehrer
  • Trainer
  • Coaches
  • Personalverantwortliche
  • AusbilderInnen in Betrieben
  • BildungsmangerInnen

Die Hafelekar Unternehmensberatung hat dieses Projekt für das Zukunftszentrum von der Grobkonzeption über die Vertragsverhandlungen und Detailplanung bis hin zur Abwicklung betreut und war auch für das Projektmanagement verantwortlich

Projektdauer

2000 bis 2002

Projektpartner:innen

  • Zukunftszentrum Tirol
  • BFI Tirol
  • Hafelekar Unternehmensberatung

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.