MIH


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Multicultural Interdisciplinary Handbook

In diesem Projekt geht es darum, Geschichte und Geografie aus einer multikulturellen Perspektive zu lernen. Die erfolgt durch die Entwicklung und Verbreitung eines Instrumentensets, das ein Handbuch, digitale Module sowie einen Trainingskurs für LehrerInnen beinhaltet. Es wird einen strukturierten Weg durch die zeitgenössische europäische Geschichte und Geografie jener Länder aufzeigen, die am Projekt MIH beteiligt sind.

Ziele

  • Weiterentwicklung einer gemeinsamen europäischen Identität durch die Teilnahme von Schulen an der Kultur anderer Länder mittels Verwendung deren Sprache und gemeinsamen Symboliken (collective symbolic imagery)
  • Beitrag zur Erstellung einer neuen Generation von Schul-Handbüchern und IKT-basierten Inhalten, die LehrerInnen unterstützen, die in CLIL (Content and Language Integrated Learning) Erfahrungen involviert sind bzw. jene, die einfach daran interessiert sind
  • Implementierung von lehrreichen digitalen Inhalten in Schulen

Ergebnisse

  • Ein Handbuch und digitale Materialien, die sich mit einer Auswahl an geschichtlichen und geografischen Themen auseinandersetzen, vor allem mit jenen, die in den letzten zwei Jahrhunderten einen wichtigen Einfluss auf die nationale Wahrnehmung hatten.
  • Ein Trainingskurs für (zukünftige) LehrerInnen. Durch das Training werden die Themen des Handbuchs erarbeitet und die Methodik erklärt.

Projektdauer

Oktober 2009 – November 2011

Web

Homepage: www.mihproject.eu

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Kathrein

Alternative Oberflächen für Hochfrequenz (HF) Bauteile

Die Umsetzung eines Mobilfunkfilters in Kunststofftechnik und mit alternativer, die geforderten elektrischen Eigenschaften erfüllenden Beschichtung bedeutet einen Technologiesprung für die gesamte Mobilfunktechnik! Der Innovationsgrad dieses Projektes ist daher besonders bedeutend.

Im Projekt ging es darum einzuschätzen, welche alternativen Materialien bzw. Materialkombinationen die Anforderungen hinsichtlich elektrischer Güte und passiver Intermodulation erfüllen können. Um das herauszufinden, war es nötig, verschiedenste Beschichtungsmaterialien und Verfahren auszuprobieren und zu qualifizieren.

Das Ziel des Projektes war es, ein sehr spezielles Verfahren zu entwickeln um einen HF-Filter herstellen zu können, bei dem auf die galvanische Versilberung verzichtet werden kann.

In diesem Initiativprojekt wurde prinzipiell die Möglichkeit alternativer Beschichtungsverfahren zur herkömmlichen galvanischen Verkupfer- und Versilberung auf theoretische Weise betrachtet. Wie in vielen Forschungs- und Entwicklungsprojekten sind theoretische Betrachtungen im Vorfeld unerlässlich, doch um auch entsprechende Marktchancen ausschöpfen zu können müssen diese theoretischen Erkenntnisse nun durch praktische Funktionsmuster und Messreihen geprüft und qualifiziert werden.

Auftraggeber

KATHREIN Austria GmbH

Projektdauer

01.03.2011 bis 30.06.2011

NRH e-Marketing

e-Marketing für die Neue Regensburger Hütte

Der Höhenweg ist ein hochalpiner Weg, der von normal erfahrenen, trittsicheren Bergwanderern zu bewältigen ist. Die Stützpunkte liegen allerdings besonders hoch, so dass ein Aufstieg aus dem Tal überaus langwierig ist – im Falle der NRH ab Falbeson z.B. 1.100 Höhenmeter. Von durchschnittlichen Wanderern werden daher eher Ziele angesteuert, die im Bereich von 1.400 – 1.600 Höhenmeter liegen, auch schon ansatzweise alpines Flair bieten und leichter zu erreichen sind. Meist sogar über Forstraßen. Nur einzelne Wanderer und einheimische Stammgäste besuchen die Hütten. Dies gestaltet das wirtschaftliche Überleben schwierig.

Die Herausforderung, die von Herrn Eder angenommen wurde: Ein Gast ist schon lange nicht mehr mit einer „trockenen Schlafstätte und einer warmen Suppe” zufrieden, sondern sucht vor und nach der Tour Unterhaltung und Beschäftigung, sucht erhöhten Komfort und Aktivitäten. In diesem Projekt stellte sich Herr Eder gemeinsam mit den unterstützenden Partnern diesen Trends und neuen Herausforderungen und konnte durch ein strategisches und sehr professionelles Herangehen die langfristige Sicherung und auch Attraktivität des Betriebes erhalten.

Highlight des Projekts ist ein umfassendes Marketingkonzept:

  • Website mit online-Buchung,
  • Social Media Integration (v.a. Facebook, YouTube, Google Earth, etc.)
  • Veranstaltungs- und Eventkalender
  • Seminarprogramm
  • Newsletter Marketing
  • und vieles mehr

Die gelungene Neupositionierung der NRH macht deutlich, dass auch sehr kleine Unternehmen und Betriebe von bestehenden Fördermöglichkeiten und einer aktiven Unterstützung von Außen profitieren können.

Auftraggeber

Thomas Eder (Pächter)

Projektdauer

2010 bis 2011

Partner

Werbeagentur – Dr. Ingmar Köhler

GABEK IV

Margit Raich, Paul Schober, Josef Zelger (Hrsg.)

GABEK IV – Sprachliche Strukturen, Theorie und Anwendung
GABEK IV – Linguistic Structures, Theory and Practice

Innsbruck, Wien, Bozen: Studienverlag 2010.

ISBN: 978-3-7065-4811-3; 340 Seiten; €42,90

Kurzbeschreibung:
Dieser Sammelband enthält neben einigen zusätzlichen Beiträgen die Ergebnisse des VII. Internationalen GABEK®-Symposiums.

Im ersten Teil befassen sich die AutorInnen mit sprachlichen Strukturen, die das Lernen, Verstehen und Erinnern von Erfahrungswissen fördern, und zeigen auf, wie GABEK® als Verfahren andere Methoden der Textanalyse ergänzen kann.

Im zweiten Teil „Theorie” wird aufgezeigt, dass Teilergebnisse des Verfahrens GABEK® in manchen Fällen als regional begrenzt gültige Theorien aufgefasst werden, die methodisch getestet werden können. Außerdem wird auf philosophische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Kontexte, innerhalb derer GABEK® eine besondere Bedeutung zur Problembearbeitung hat, verwiesen.

Schließlich werden im dritten Teil „Praxis” von den AutorInnen praktische Anwendungen des Verfahrens beschrieben, bei denen GABEK® zur Identitätsforschung, zur Evaluation eines Krisenereignisses und zur Regionalentwicklung eingesetzt wurde.

Join in a job! Manual

Martina Bechter, Paul Schober (Hrsg.)

Join In a Job! Practitioner´s manual. A career guide for migrants.

Innsbruck, Wien, Bozen: Studienverlag 2010.

ISBN: 978-3-7065-4971-4; 176 Seiten; incl. CD-ROM, € 19,90

Hafelekar Reihe Band 5

Kurzbeschreibung:
Die interkulturelle Bildungs-und Berufsberatungmethode “Join In a Job!” zielt auf die Stärkung junger Menschen mit Migrationshintergrund für den Arbeitsmarkt und Berufsbildung. Ein Portfolio von Fragebögen, Diagnoseinstrumente und Arbeitsblätter hilft BerufsberaterInnen bei ihrer Arbeit mit jungen Migrantinnen und Migranten – Länderspezifische Tools finden Sie hier auf der CD für PraktikerInnen in Österreich, Deutschland, Irland, Italien und Polen. (Buch in Englisch; CD in Deutsch, Englisch, Italienisch und Polnisch)

8 Tipps zur Arbeit mit “Join In a Job!”

  1. Erfahrungen in der Berufsberatung und der interkulturellen Arbeit sind unerlässlich, um die Methode effektiv zu nutzen.
  2. Die Arbeit mit dieser Methode setzt eine intensive Auseinandersetzung mit der Vielfalt der angebotenen Instrumente voraus.
  3. Nicht alle Instrumente sind für alle KlientInnen geeignet – Join In a JOb! ist als vielseitiger Methodenkoffer konzipiert!
  4. Die Formulierung aller Fragen muss auf die KlientInnen individuell angepasst werden.
  5. Mind Maps visualisieren den ganzheitlichen Ansatz: unterschiedlichste Lebensbereiche sind für die Jobsuche relevant.
  6. Teile der Methode können auch in Gruppensetting verwendet werden.
  7. Berufsorientierung ist ein langfristiger Prozess, der punktuell begleitet wird.
  8. KlientInnen sind ExpertInnenen ihrer eigenen (Berufs-) Leben!

Dieses Buch entstand im Rahmen des Leonardo Innovationstransfer-Projekts Join In a Job!

Studie Migration Salzburg

Studie zur Situation von MigrantInnen am Salzburger Arbeitsmarkt – Umsetzungskonzept

Ziel der Studie ist es, die Situation der MigrantInnen am Salzburger Arbeitsmarktumfassend darzustellen, um anschließend Handlungsempfehlungen zu geben.

Die Studie gliedert sich in drei Teile, darin werden

  • in der Analyse soziodemografische Merkmale von MigrantInnen in Salzburg in Bezug auf den Arbeitsmarkt analysiert,
  • im Qualitativen Teil Erfahrungen und notwendige Rahmenbedingungen der einzelnen Stakeholder mitberücksichtigt,
  • als Handlungsempfehlungen bereits erprobte und in anderen (Bundes-)ländern erfolgreiche Maßnahmen im Sinne einer “Guten Praxis” evaluiert.

Im Rahmen der Analyse erfolgte ein Bezug auf aktuelle Arbeiten in Österreich, darüber hinaus wurden zusätzliche Erfordernisse einer soliden Datenbasis für den TEP-Salzburg aufgezeigt. Als Datenbasis wurden primär die AMDB (Arbeitsmarktdatenbank von AMS und Hauptverband), der MZ-AKE (Mikrozensus – Arbeitskräfteerhebung) und die SILC (Statistics on income and living conditions) verwendet. Damit konnte eine sehr aktuelle und fundierte Informationsgrundlage sichergestellt und auch Anhaltspunkte zu den „unsichtbaren Personen” (= nicht in Ausbildung, nicht in Arbeit, keine Betreuungspflichten und im erwerbsfähigen Alter) berücksichtigt werden. Im Rahmen des qualitativen Teils wurden bereits durchgeführte Studien ausgewertet sowie zusätzliche Interviews geführt. Ziel dieses Teils war es, die wichtigen Stakeholder und deren Erfahrungen und Ressourcen für eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration nutzbar zu machen. Die Handlungsempfehlungen reflektieren die zentralen Ergebnisse der ersten beiden Studienteile und bereichern diese um eine Sammlung von „Guter Praxis”, die sowohl von anderen Bundesländern, als auch im europäischen Kontext gesammelt wurden. Ausgangspunkt dafür war die vom ZSI und der ILO (International Labour Organisation) bereits realisierte Sammlung guter Ansätze und ein moderierter Prozess mit Mitgliedern aus der Steuergruppe.

Auftraggeber

Land Salzburg

Projektdauer

April 2009

Projektpartner

Hafelekar Unternehmensberatung, Innsbruck
ZSI – Zentrum für Soziale Innovation, Wien

DUKTUS

Entwicklung von Führungskräften

DUKTUS entwickelt, produziert und vermarktet hochwertige Systeme für den Wassertransport und die Tiefgrundung von Bauwerken – aus duktilem Guss. Wir hatten die Möglichkeit, DUKTUS zu begleiten und ein umfassendes Konzept zur Entwicklung von Führungskräften zu erarbeiten und durchzuführen.

Entwicklung von Führungskräften, mit den folgenden Schwerpunkten:

  • Hafelekar übernahm die Gesamtkonzeption und Organisation der Trainingseinheiten.
  • Der Vorstand wurde aktiv in die Startphase des Projektes mit einbezogen.
  • In der Umsetzungsphase wurden 8 Tage Outdoor-Trainingseinheiten durchgeführt, die – von allen Beteiligten – als besonders erfolgreich empfunden wurden.
  • Neben Führungsseminaren wurden individuelle Coaching-Einheiten durchgeführt.
  • Für das Executive update wurden konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, die in einer gruppenweiten Abschlussveranstaltung präsentiert wurden.

Auftraggeber

Duktus

Projektdauer

Juni 2009 bis Februar 2010

Europlacement


Europlacement Projektlogo

Lebenslange Beratung für Beschäftigung erfahren und teilen

Das EU- Projekt Europlacement zielte darauf ab, den Eintritt in den Arbeitsmarkt durch Stellen – und Orientierungsvermittlung zu erleichtern. Schwerpunkt bildete die Weiterentwicklung von der Fähigkeiten von Uni- Absolventen und deren Förderung mit Maßnahmen bezüglich Arbeitserfahrung und Kompetenzenentwicklung.

Gemeinsam mit den Projektpartnern wurde der Transfer der Tools gebündelt, um ein integratives System von „Good Practise”, nicht- formellen und informellen Lernens, sowie „LifeLongGuidance” – Unterstützung rund um die Beschäftigungsfähigkeit zu fördern.

Ergebnisse

  • Bericht zu LifeLongLearning
  • Indikatoren zum Arbeitsmarkt, insbesondere zur Schnittstelle von Hochschule und Arbeitsleben
  • Bewertungsstudie zu non-formalem und informellem Lernen in EU-Ländern

Projektdauer

Oktober 2008 bis September 2010

Projektpartner:innen

  • Hafelekar Unternehmensberatung – Innsbruck (Österreich)
  • Università degli Studi di Parma – Parma (Italien)
  • CERES, Centro di Ricerca Economica e Sociale – Rom (Italien)
  • Università degli Studi di Catania – Cataniea (Italien)
  • Università di Bologna – Bologna (Italien)
  • St. Cyril und St. Methodius Universität Veliko Turnovo – Veliko Turnovo (Bulgarien)
  • Tellus Group Limited – Plymouth (Großbritannien)
  • Badegruber & Partner GmbH (B&P) – Linz (Österreich)
  • Uniwersytet Jagiellonsky Kraków – Krakau (Polen)
  • Slovakischer akademischer Verband für internationale Kooperation – Bratislava (Slowakei)
  • ASAEL, Aragonische Verbindung der Kommunalbehörden – Zaragoza (Spanien)
  • ONECO, Gemeinnützige Bildungsorganisation – Sevilla (Spanien)
  • Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest – Budapest (Ungarn)

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Join In a Job!


Join in a Job Projektlogo

Eintrittsbarrieren zum Arbeitsmarkt abbauen!

Das Projekt wurde initiiert, um Einstiegsbarrieren am Arbeits- und Bildungsmarkt für junge MigrantInnen im Alter von 15 bis 24 Jahren abzubauen. Durch die Verbreitung der Methode JOIN IN A JOB! in 5 europäischen Ländern sollen möglichst viele BeraterInnen die Anwendung der Methode erlernen und mit den Begünstigten anwenden. Ziel der Beratung ist immer eine (Re)-integration in Ausbildung oder Beruf.

Kern des Projekts JOIN IN A JOB! bildet ein Methodenset für die Berufsberatung, das speziell für die Arbeit mit jungen MigrantInnen entwickelt wurde. Der ressourcen– und kompetenzorientierte Prozess beinhaltet Fragebögen und diagnostische Instrumente, um die Klienten auf den Weg zu einem Beruf oder einer Weiter-/Fortbildung zu begleiten.
Die Methode besteht aus drei Prozessschritten, abhängig vom individuellen Bedarf des jeweiligen Jugendlichen:

Basis Clearing – Bedarf an Information:
zunächst wird der jeweilige Bedarf an Unterstützung erhoben, Ziele formuliert und weitere Schritte zur Zielerreichung festgelegt.

Intensiv Clearing – Bedarf an Beratung und Betreuung:
individueller Rat je nach Bedarf in verschiedensten Lebensbereichen, wie „Dokumente & rechtliche Aspekte”, „Wohnsituation”, „Ausbildung & Kompetenzen”, „Soziale Beziehungen und Hilfesysteme”

Job Box – Bedarf an Berufsberatung:
schließlich übermittelt ein detailliertes Clearing ein umfassendes Spektrum an Handouts, Anleitungen, Fallbeispielen und Arbeitsblättern. Der Schwerpunkt liegt auf den Kompetenzen und persönlichen Ressourcen.

Projektergebnisse

  • Buchpublikation mit Maßnahmen, Clearings, Projektphasen der Partner
  • Schulungen der Mastercoaches und BeraterInnen zur Vermittlung und Nutzung der Methode
  • Nationale Berichte und eine Online-Plattform

Projektdauer

Oktober 2008 bis September 2010

Buch und Web

Die Buchpublikationen zu Join In a Job! sind in deutscher und englischer Sprache erschienen:

Eva Fleischer, Paul Schober
Join In a Job!
Instrumente zur beruflichen Beratung jugendlicher MigrantInnen
ISBN 978-3-7065-4393-4
Infos beim Verlag

Paul Schober
Join in a Job!
Practitioner’s manual. A career guidance method for migrants
ISBN 978-3-7065-4971-4
Infos beim Verlag

Die CD zum Buch “Join In a Job! Practitioner´s manual. A career guide for migrants.” enthält länderspezifische Tools für PraktikerInnen.

Projektpartner

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

RLB

Befragung der Mitarbeiter:innen

Zwischen den Jahren 2004 und 2009 haben wir für die Raiffeisen-Landesbank Tirol regelmäßig Befragungen aller MitarbeiterInnen durchgeführt.

Zentrale Themen der Personalentwicklungsprozesse sind die Entwicklung individueller Karrierepfade, das Angebot der Aus- und Weiterbildung (intern/extern), ein großes Seminarangebot für MitarbeiterInnen sowie der stetige Ausbau an Maßnahmen, die zur MitarbeiterInnen Zufriedenheit beitragen.

Unsere Rolle war, die RLB bei der Messung der MitarbeiterInnen Zufriedenheit zu unterstützen. MitarbeiterInnenbefragungen, mit den folgenden Schwerpunkten wurden durchgeführt:

  • Die Befragungen richteten sich jeweils an ausgewählte Unternehmensbereiche und wurden anonym durchgeführt.
  • Das jeweilige Fragenset wurde auf die spezifischen Bedürfnisse angepasst.
  • Der Ablaufplan – wichtig für jede erfolgreiche Umfrage – wurde sehr detailliert ausgearbeitet.
  • Die Auswertungen waren sehr umfangreich: Von der Analyse und Gewichtung einzelner Detailfragen bis hin zu einer umfassenden Gesamteinschätzung.
  • Abschließend wurden mögliche Handlungsfelder mit der Geschäftsführung diskutiert.

Auftraggeberin

Raiffeisen Landesbank Tirol AG

Projektdauer

2004 bis 2009