CISO



Certified Information Security Officer in SMEs!

Die rasante Entwicklung im IT-Bereich bringt immer größere Herausforderungen für die Informationssicherheit. Große Betriebe haben ausreichende Ressourcen dafür, aber für kleine und mittlere Unternehmen sind die damit einhergehenden Probleme sehr schwierig zu lösen.

Für diese KMUs haben wir eine Kurzausbildung zum Thema Informationssicherheit entwickelt, die an die Lernbedürfnisse dieser Firmen angepasst ist. Zur Qualitätssicherung werden der Ausbildungsplan und die Lernmaterialien von der polnischen Zertifizierungsstelle VCC geprüft und akkreditiert. Der Kurs ist als eine Kombination von Präsenzeinheiten und Online-Learning konzipiert („blended learning“). Damit können die Lernzeiten für die TeilnehmerInnen sehr flexibel gehalten werden.

Ergebnisse

  • Entwicklung der E-Learning Plattform und des Online-Coachings durch Tutoren
  • Zertifizierung der Kompetenzen von Ausbildern und Auszubildenden
  • Pilottrainings in Polen, Griechenland und Bulgarien
  • Langfristige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch Know How Aufbau zu Informationssicherheit

Projektdauer

Oktober 2013 bis September 2015

Web

Homepage: cisoinsmes.syntea.pl

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

2inno



Do innovation now!

Innovation ist der Wachstumsmotor der Wirtschaft und das Schlüsselthema für Unternehmen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum ist es so schwierig, Innovationen in der unternehmerischen Praxis erfolgreich umzusetzen?

Weil es immer auch ein riskantes Geschäft ist, die richtigen Ideen zu finden, daraus Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und erfolgreich am Markt unterzubringen. Wenn Sie ein kleines oder mittleres Unternehmen leiten, wissen Sie, dass Sie sich ständig erneuern müssen, aber nicht immer haben Sie die erforderlichen Ressourcen, das Know how und die Risikobereitschaft dafür.

2inno.eu unterstützt Sie dabei! Das Projekt richtet sich an die Unternehmensführung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) und begleitet diese dabei, Innovationsprozesse auch in kleinsten Unternehmen einzuführen und praxisnah nutzbar zu machen. Dafür wurde auf europäischer Ebene von 6 unterschiedlichen Institutionen gemeinsam die 2inno Methode entwickelt:

Jedes teilnehmende Unternehmen wird von einem ausgewählten 2inno Coach beraten. In zwei kürzeren Workshops erfolgt eine genaue Bestandsaufnahme, um passgenau auf die aktuellen Herausforderungen einzugehen und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.

Als Ergebnis der Workshops werden innovative Transferprojekte definiert, umgesetzt und begleitet sowie bei Bedarf kurze Trainingsmodule angeboten. Dies liefert die Basis für eine Innovationsstrategie, die den einzelnen Unternehmen einen langfristigen Wettbewerbsvorteil sichert.

Ergebnisse

  • Mehrsprachige Innovationsplattform www.2inno.eu
  • Toolbox „2inno innovation tools“
  • Kurztrainings zu Innovationsmanagement

Projektdauer

Oktober 2013 bis September 2015

Web

Homepage: www.2inno.eu
Facebook: www.facebook.com/2inno/
Twitter: twitter.com/2innoeu

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Perspektiven Bildung


Perspektivenbildung Projektlogo

Erforschung von jugendlichen Lebens- und Lernwelten

Zentrales Ziel war die Erforschung von jugendlichen Lebens- und Lernwelten, um Unterschiede in der Bildungsbeteiligung analysieren und neue Lernformate für die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen entwickeln zu können. Jugendliche der zweiten Zuwanderergeneration standen dabei im Fokus der Aufmerksamkeit.

Inhaltlich war das Projekt in unterschiedliche Teilprojekte (TP) unterteilt, die sich jeweils durch die Anwendung unterschiedlicher wissenschaftlicher Methoden auszeichneten. Zunächst wurde mit Hilfe einer Auswertung der Mikrozensusdaten und der Arbeitskräfteerhebung eine Kartographie der Bildungsregionen Österreichs gezeichnet. Diese lieferte erste Ergebnisse zu Ursachen und Unterschieden in der Bildungsbeteiligung bei Jugendlichen der zweiten Generation, ermöglichte eine Hypothesenbildung in Bezug auf jugendliche Lerntypen und begründete die darauffolgende Auswahl der InterviewpartnerInnen.

Die quantitativen Daten erfuhren im weiteren Verlauf eine qualitative Vertiefung und Erweiterung. Mittels narrativer Interviews wurden Jugendliche in ganz Österreich zu ihren Lerngewohnheiten, Lernerfahrungen, Lernorten, Lernmotivationen und Lerninhalten befragt. Auf Basis dieser jugendlichen Selbstbilder wurden Lerntypen entworfen und beschrieben. Anschließend wurden Fragebögen entwickelt, die zur Quantifizierung der Lerntypen dienten. Diese erfolgte schließlich mittels einer standardisierten Befragung von Jugendlichen, die sich gerade am zweiten Ausbildungsweg befanden (Abendkurse, AMS Maßnahmen) und Jugendlichen, die keine Ausbildung absolvierten. Auf Basis dieser Ergebnisse erfolgte schließlich in Zusammenarbeit mit der Zielgruppe (Jugendliche, TrainerInnen) die Entwicklung von neuen Lernformaten und –szenarien für die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen am zweiten Bildungsweg.

Zur Bearbeitung theoretischer Fragestellungen, zur Diskussion und Überprüfung der Forschungsmethoden, zur Reflexion des Projektverlaufs und schließlich zur Qualifikation der Ergebnisse wurde über den gesamten Projektverlauf ein wissenschaftliches Monitoring durchgeführt.

Um ein Mainstreaming der Ergebnisse zu erreichen wurden abschließend EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen im Rahmen von Workshops über die Projektergebnisse informiert.

Projektdauer

2012 bis 2014

Projektpartner

Förderung

Gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (bmukk).

INSEMOT SME


INSEMOT Projektlogo

Information Security Modular Training for SME

Allgemeines Ziel dieses Projektes ist es, EigentümerInnen von KMUs/MUs und ihren MitarbeiterInnen verständliche und effiziente Informationen anzubieten, wie auch ein Modul-Training über Informationssicherheit (IS), damit sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen gerecht werden und deren Einhaltung sicherstellen können. Die grenzüberschreitende Entwicklung von IS ist von Bedeutung, da die Rechtslage in Bezug auf Privatsphäre, Datensicherheit, Verbraucherschutz und -pflichten innerhalb der EU in den einzelnen Ländern stark variiert.

Daher bieten wir folgendes an:

  1. ein multi-nationales Informations- und Lernportal, welches durch Austausch, Strukturierung und Modellierung vielfältiger relevanter Daten, informeller Kompetenzen und impliziten Wissens einen verbesserten und beschleunigten Lernprozess erleichtert. So wird beispielsweise ein Verständnis der Datenschutzrechtslage in der gesamten EU mit Schwerpunkt auf die 6 Partnerländer wie auch der definierten Zielgruppe KMUs/Mus entwickelt.
  2. ein maßgeschneidertes „blended-learning“ Programm zum Thema IS für KMUs/MUs, welches die identifizierte Lücke von Angebot und Nachfrage schließt, auf ihre speziellen Bedürfnisse eingeht und sie zur Implementierung fortschrittlicherer und erweiterter Informationssicherheitsmaßnahmen ermutigt. Im Konkreten wird eine modulare Ausbildung im Umfang von ca. 40 Trainingseinheiten entwickelt – Einheiten in allen Sprachen der Partnerländer, um der Zielgruppe eine flexible und gleichzeitig effiziente Art des Lernens zu ermöglichen, die nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt.

Projektdauer

Oktober 2011 bis September 2013

Web

Homepage: www.insemot.eu (nicht mehr aktiv, Archivkopie)

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

MOTIVES


MOTIVES Projektlogo

Measuring Organisational Training: Illustrating Value, Economic and Social

Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um KMUs zu motivieren, weiterhin Trainings umzusetzen und in Ausbildung zu investieren (insbesondere für gering qualifizierte ArbeitnehmerInnen).

Die Motives Partnerschaft entwickelt ein Web-basiertes Toolkit zur Evaluation von Training, mit dem Ziel, Arbeitgebern den sozialen und wirtschaftlichen Wert der Ergebnisse und Wirkungen von Bildung zu zeigen. Dieses Toolkit ist untermauert durch den Europäischen Referenzrahmen für die Qualitätssicherung und Modellen des Social Return on Investment (SROI).

Die Kernpartnerschaft besteht aus 6 Organisationen aus fünf Ländern: Irland, Österreich, Ungarn, Italien und Deutschland. Das Projekt hat eine starke Partnerschaft mit europäisch orientierten Organisationen entwickelt, von denen die meisten in Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern bei der Förderung beruflicher Bildung für die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts stehen.

Ergebnisse

  • Forschungsbericht über nationalen und europäischen Kontext
  • Motives SROI Weiterbildungsevaluation Toolkit (in 4 Sprachen)
  • Trainingsmodul für Berater und Schulungspaket
  • Wissenschaftlicher Bericht mit den wichtigsten Erkenntnisse aus dem Pilot-Toolkit

Projektdauer

Oktober 2010 bis September 2012

Projektpartner:innen

  • Hafelekar Unternehmensberatung (Österreich)
  • Ballymum Job Centre – Dublin (Irland)
  • ANTARES s.r.l. – Rom (Italien)
  • Heves Megyei Kereskedelmi és Iparkamara – Erlau (Ungarn)
  • Euregio Qualifizierungs- und Technologieforum – Ahaus (Deutschland)
  • Institute for the Development of Employee Advancement Services – Dublin (Irland)
  • Stadt Münster (Deutschland)

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

MYC


MYC Projektlogo

Manage Your Career

Die Manage Your Career Partnerschaft entwickelt eine Methodik, die Berufsberater in ganz Europa bei der Selbstbefähigung der Arbeitssuchenden unterstützt. Die Kernpartnerschaft besteht aus 6 Organisationen aus 5 Ländern (Irland, Nordirland, Österreich, Ungarn und Spanien), die an der Erkundung, der Entwicklung und der Anwendung der Career Management Skills interessiert sind. Die Partnerschaft ist speziell daran interessiert, dass Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, diese Fähigkeiten entwickeln und sich eine nachhaltige Karriere aufbauen.

Ziele & Ergebnisse

  • Entwicklung einer Career Management Skills – Methodik
  • Entwicklung einer eintägigen Schulung für Berufsberater
  • Durchführung einer Pilotphase der Schulungen

Projektdauer

Oktober 2010 bis September 2012

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

e2-p


E2-P Projektlogo

electronic entrepreneur portfolios

Das Projekt e2-p zielt darauf ab, den Zugang zum Online-Lernen für GründerInnen zu erweitern und mit eigenen Lösungen zu unterstützen, und damit zur unternehmerischen Weiterbildung beizutragen.

Die für GründerInnen speziell adaptierten ePortfolios (ProfilPASS) zielen auf die Bewertung, Dokumentation und schließlich Präsentation individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dabei werden die UserInnen motiviert ihre unternehmerischen Fähigkeiten zu reflektieren und weitere (Lern-)Potenziale zu erkennen. Daraus entsteht eine individuelle Bildungsbiographie, die für unterschiedliche Zielgruppen adaptiert werden kann und in Form eines digitalen Buches eine gute Präsentationsform bietet.

Die ePortfolios sind zugänglich über eine Informationsplattform mit vielen Fragen und Antworten zur Gründung. Die Infos sind nach Gründungsphasen strukturiert, um dem/der jeweiligen UserIn möglichst zielgenaue Themen für die aktuelle Situation zu bieten, das sind die (1) Business-Idee, (2) Gründungsvorbereitung & Businessplan, (3) Gründung sowie (4) erste Schritte als JungunternehmerIn. Während jeder Phase stellen sich künftige UnternehmerInnen Themen wie Marktanalyse, passende Rechtsform, Kreditgespräch,…

Als kombinierte Lösung sollen ePortfolio und Informationsportal junge Menschen bereits während der Ausbildung/ersten Erwerbstätigkeit abholen, um bei einer späteren Selbständigkeit vom aussagekräftigen persönlichen ePorfolio zu profitieren.

Projektergebnisse

  • ePortfolios zur Begleitung in der Gründungsvorbereitung
  • Schulungen der Mastercoaches zur Nutzung der ePortfolios
  • Website für Gründerinnen
  • Nationale Berichte zur Situation von Gründungen

Projektdauer

Oktober 2010 bis September 2012

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

MIH


MIH Projektlogo

Multicultural Interdisciplinary Handbook

In diesem Projekt geht es darum, Geschichte und Geografie aus einer multikulturellen Perspektive zu lernen. Die erfolgt durch die Entwicklung und Verbreitung eines Instrumentensets, das ein Handbuch, digitale Module sowie einen Trainingskurs für LehrerInnen beinhaltet. Es wird einen strukturierten Weg durch die zeitgenössische europäische Geschichte und Geografie jener Länder aufzeigen, die am Projekt MIH beteiligt sind.

Ziele

  • Weiterentwicklung einer gemeinsamen europäischen Identität durch die Teilnahme von Schulen an der Kultur anderer Länder mittels Verwendung deren Sprache und gemeinsamen Symboliken (collective symbolic imagery)
  • Beitrag zur Erstellung einer neuen Generation von Schul-Handbüchern und IKT-basierten Inhalten, die LehrerInnen unterstützen, die in CLIL (Content and Language Integrated Learning) Erfahrungen involviert sind bzw. jene, die einfach daran interessiert sind
  • Implementierung von lehrreichen digitalen Inhalten in Schulen

Ergebnisse

  • Ein Handbuch und digitale Materialien, die sich mit einer Auswahl an geschichtlichen und geografischen Themen auseinandersetzen, vor allem mit jenen, die in den letzten zwei Jahrhunderten einen wichtigen Einfluss auf die nationale Wahrnehmung hatten.
  • Ein Trainingskurs für (zukünftige) LehrerInnen. Durch das Training werden die Themen des Handbuchs erarbeitet und die Methodik erklärt.

Projektdauer

Oktober 2009 – November 2011

Web

Homepage: www.mihproject.eu

Projektpartner:innen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Europlacement


Europlacement Projektlogo

Lebenslange Beratung für Beschäftigung erfahren und teilen

Das EU- Projekt Europlacement zielte darauf ab, den Eintritt in den Arbeitsmarkt durch Stellen – und Orientierungsvermittlung zu erleichtern. Schwerpunkt bildete die Weiterentwicklung von der Fähigkeiten von Uni- Absolventen und deren Förderung mit Maßnahmen bezüglich Arbeitserfahrung und Kompetenzenentwicklung.

Gemeinsam mit den Projektpartnern wurde der Transfer der Tools gebündelt, um ein integratives System von „Good Practise“, nicht- formellen und informellen Lernens, sowie „LifeLongGuidance“ – Unterstützung rund um die Beschäftigungsfähigkeit zu fördern.

Ergebnisse

  • Bericht zu LifeLongLearning
  • Indikatoren zum Arbeitsmarkt, insbesondere zur Schnittstelle von Hochschule und Arbeitsleben
  • Bewertungsstudie zu non-formalem und informellem Lernen in EU-Ländern

Projektdauer

Oktober 2008 bis September 2010

Projektpartner:innen

  • Hafelekar Unternehmensberatung – Innsbruck (Österreich)
  • Università degli Studi di Parma – Parma (Italien)
  • CERES, Centro di Ricerca Economica e Sociale – Rom (Italien)
  • Università degli Studi di Catania – Cataniea (Italien)
  • Università di Bologna – Bologna (Italien)
  • St. Cyril und St. Methodius Universität Veliko Turnovo – Veliko Turnovo (Bulgarien)
  • Tellus Group Limited – Plymouth (Großbritannien)
  • Badegruber & Partner GmbH (B&P) – Linz (Österreich)
  • Uniwersytet Jagiellonsky Kraków – Krakau (Polen)
  • Slovakischer akademischer Verband für internationale Kooperation – Bratislava (Slowakei)
  • ASAEL, Aragonische Verbindung der Kommunalbehörden – Zaragoza (Spanien)
  • ONECO, Gemeinnützige Bildungsorganisation – Sevilla (Spanien)
  • Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest – Budapest (Ungarn)

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Join In a Job!


Join in a Job Projektlogo

Eintrittsbarrieren zum Arbeitsmarkt abbauen!

Das Projekt wurde initiiert, um Einstiegsbarrieren am Arbeits- und Bildungsmarkt für junge MigrantInnen im Alter von 15 bis 24 Jahren abzubauen. Durch die Verbreitung der Methode JOIN IN A JOB! in 5 europäischen Ländern sollen möglichst viele BeraterInnen die Anwendung der Methode erlernen und mit den Begünstigten anwenden. Ziel der Beratung ist immer eine (Re)-integration in Ausbildung oder Beruf.

Kern des Projekts JOIN IN A JOB! bildet ein Methodenset für die Berufsberatung, das speziell für die Arbeit mit jungen MigrantInnen entwickelt wurde. Der ressourcen– und kompetenzorientierte Prozess beinhaltet Fragebögen und diagnostische Instrumente, um die Klienten auf den Weg zu einem Beruf oder einer Weiter-/Fortbildung zu begleiten.
Die Methode besteht aus drei Prozessschritten, abhängig vom individuellen Bedarf des jeweiligen Jugendlichen:

Basis Clearing – Bedarf an Information:
zunächst wird der jeweilige Bedarf an Unterstützung erhoben, Ziele formuliert und weitere Schritte zur Zielerreichung festgelegt.

Intensiv Clearing – Bedarf an Beratung und Betreuung:
individueller Rat je nach Bedarf in verschiedensten Lebensbereichen, wie „Dokumente & rechtliche Aspekte“, „Wohnsituation“, „Ausbildung & Kompetenzen“, „Soziale Beziehungen und Hilfesysteme“

Job Box – Bedarf an Berufsberatung:
schließlich übermittelt ein detailliertes Clearing ein umfassendes Spektrum an Handouts, Anleitungen, Fallbeispielen und Arbeitsblättern. Der Schwerpunkt liegt auf den Kompetenzen und persönlichen Ressourcen.

Projektergebnisse

  • Buchpublikation mit Maßnahmen, Clearings, Projektphasen der Partner
  • Schulungen der Mastercoaches und BeraterInnen zur Vermittlung und Nutzung der Methode
  • Nationale Berichte und eine Online-Plattform

Projektdauer

Oktober 2008 bis September 2010

Buch und Web

Die Buchpublikationen zu Join In a Job! sind in deutscher und englischer Sprache erschienen:

Eva Fleischer, Paul Schober
Join In a Job!
Instrumente zur beruflichen Beratung jugendlicher MigrantInnen
ISBN 978-3-7065-4393-4
Infos beim Verlag

Paul Schober
Join in a Job!
Practitioner’s manual. A career guidance method for migrants
ISBN 978-3-7065-4971-4
Infos beim Verlag

Die CD zum Buch „Join In a Job! Practitioner´s manual. A career guide for migrants.“ enthält länderspezifische Tools für PraktikerInnen.

Projektpartner

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.