EcoLoop



Innovative Lehre zur Kreislaufwirtschaft mit KI und Gamification

EcoLoop Projektlogo

EcoLoop ist eine Initiative zur Förderung von grünem Unternehmertum in Hochschulen. Durch die Verbindung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy, CE) mit Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Gamification werden Studierende und Lehrende dabei unterstützt, zur Entwicklung einer ressourceneffizienten und klimaneutralen Wirtschaft beizutragen.

Das Projekt reagiert auf den derzeitigen Mangel an praxisnahen Ansätzen zur Integration von Kreislaufwirtschaft in Studienprogramme. Ziel ist es, Studierenden geeignete Werkzeuge und Lernformate bereitzustellen, um Kompetenzen für den Arbeitsmarkt im Bereich der grünen Transformation aufzubauen.

Was entwickelt wird

  • Kompetenzrahmen für grünes Unternehmertum (WP2)
    Entwicklung eines strukturierten Modells zur Definition zentraler Kompetenzen für die Kreislaufwirtschaft, basierend auf dem EntreComp-Rahmen (Entrepreneurship Competence Framework).
  • KI-basierter, gamifizierter Readiness-Evaluator (WP3)
    Ein Analyse-Tool, das mittels KI:
    • individuelles Feedback gibt
    • Kompetenzprofile erstellt
    • Entwicklungspotenziale im Bereich Unternehmertum sichtbar macht
  • Gamifizierte E-Learning-Plattform (WP4)
    Online-Plattform mit sechs thematischen Modulen, u. a.:
    • Green Finance
    • Green Business Development
    • weitere zentrale Bereiche der Kreislaufwirtschaft
      → Einsatz von Punkten, Badges und Rankings zur Steigerung der Lernmotivation
  • KI-gestützter Chatbot
    Integrierter digitaler Assistent zur:
    • Begleitung des Lernprozesses
    • strukturierten Abfrage relevanter Informationen
    • Unterstützung in Echtzeit

Projektdaten

Laufzeit: 01.12.2024 – 30.11.2027 (36 Monate)

  • Gesamtbudget: 400.000 €
  • Programm: Erasmus+ (KA220-HED – Kooperationspartnerschaften im Hochschulbereich)

Projektpartner

New-Gen Language Teachers



Besserer Sprachunterricht durch verantwortungsvollen KI-Einsatz

New-Gen Language Teachers Projektlogo

New-Gen Language Teachers – Stärkung des Sprachunterrichts durch ethisch fundierte KI-Unterstützung adressiert den steigenden Bedarf, angehende und aktive Sprachlehrkräfte mit Kompetenzen im Umgang mit generativer Künstlicher Intelligenz auszustatten.

Im Zentrum steht ein mehrsprachiges digitales Ökosystem, das digitale Resilienz fördert und eine verantwortungsvolle Integration von KI ermöglicht. Ziel ist es, die Potenziale von KI im Unterricht nutzbar zu machen und gleichzeitig Risiken wie algorithmische Verzerrungen oder Datenschutzprobleme zu minimieren.

Das Projekt bietet eine innovative Lernlösung für:

  • angehende Sprachlehrkräfte
  • Lehrpersonen
  • Hochschulen, die strukturierte und ethisch fundierte Ansätze für den Einsatz von Technologie im Unterricht suchen

Was entwickelt wird

  • Strukturiertes Curriculum-Modul
    Ein 20-stündiges Modul für BA-/MA-Lehramtsstudiengänge mit Fokus auf:
    • zentrale KI-Konzepte
    • praktische Anwendungen
    • ethische Fragestellungen im Sprachunterricht
  • KI-gestütztes, gamifiziertes Toolkit
    Interaktive Lernumgebung mit:
    • szenariobasierten Aufgaben
    • Simulationen
    • Micro-Learning-Elementen
      → Ziel: Aufbau von KI-Kompetenz in einer sicheren, praxisnahen Umgebung
  • Open-Access MOOC
    Skalierbarer, selbstgesteuerter Online-Kurs zu:
    • KI-gestützten Unterrichtsstrategien
    • europaweiter und internationaler Nutzung
  • Leitfaden für Institutionen
    Strukturierte Anleitung zur nachhaltigen Integration der Inhalte und Tools in bestehende Curricula
  • Pilotierung & Expertenevaluation
    • Testung mit über 200 angehenden Lehrkräften und Expert:innen
    • Durchführung in Lettland, Türkiye und Spanien
    • Sicherstellung von Qualität und Anwendbarkeit

Projektdaten

  • Laufzeit: 03.11.2025 – 02.11.2027 (24 Monate)
  • Website: newgenteach.eu
  • LinkedIn: linkedin.com/showcase/newgenteach

Projektpartner

HEART



AI and VR Resilienztraining für den Gesundheitsbereich

HEART Projektlogo

HEARTHealthcare Employee AI and VR-Assisted Resilience Training – unterstützt Pflegekräfte in der Alten- und Langzeitpflege dabei, Stress und Burnout frühzeitig zu erkennen und gezielt zu bewältigen. Herzstück des Projekts ist ein digitales Trainingsprogramm, das Virtual Reality (VR) und Künstliche Intelligenz (KI) kombiniert, um Achtsamkeit, Resilienz und Selbstfürsorge nachhaltig zu stärken.

Das immersive Lernangebot richtet sich speziell an Pflegepersonal, Berufslernende im Gesundheitsbereich sowie Bildungseinrichtungen, die innovative, praxisnahe Wege der Gesundheitsförderung erschließen möchten.

Was wir entwickeln:

  • VR-gestütztes Training:
    Eine interaktive Lernplattform mit geführten Meditationen, Achtsamkeitsübungen und Stressbewältigungsszenarien in realitätsnahen virtuellen Umgebungen.
  • KI-basierter Avatar:
    Ein digitaler Begleiter, der individuell durch das Training führt, motiviert und bei der Umsetzung im Alltag unterstützt.
  • Methodische Grundlagen:
    Ein didaktisches Konzept, das die Integration von XR-Technologien in Pflegeausbildung und betriebliche Gesundheitsförderung ermöglicht.
  • Pilotanwendungen:
    Erprobung der Tools mit Pflegekräften und Lernenden in Österreich und Deutschland – mit Feedback zur Weiterentwicklung.

Projektdaten

📅 Laufzeit: 01. Februar 2025 – 30. April 2026

🌐 Website: www.vr-healthcare.eu

💼 LinkedIn: linkedin.com/company/vr-healthcare

Projektpartner

EcoInnovate AI+



Berufliche Bildung stärken – mit KI und Product-to-Service-Kompetenzen für eine nachhaltige Zukunft

EcoInnovate Projektlogo
EcoInnovate Projektbild

EcoInnovate AI+ ist ein Erasmus+-Projekt zur Modernisierung der beruflichen Bildung durch die Integration von KI-gestützten „Product-to-Service“-Systemen. Ziel ist es, Lernende mit den Kompetenzen auszustatten, die sie für eine nachhaltige, technologiegetriebene Zukunft brauchen – inklusive Umweltbewusstsein und unternehmerischem Denken.

Schwerpunkte:

Nachhaltigkeit: Förderung von Wiederverwendung, Reparatur und Recycling im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Wettbewerbsfähigkeit: Innovative Unternehmen brauchen qualifizierte Fachkräfte mit grün-digitalem Know-how.

Kompetenzentwicklung: Lernende erwerben praktische Fähigkeiten in digitalen, KI-gestützten und dienstleistungs-basierten Geschäftsmodellen.

Unternehmerisches Denken: Kreativität, Innovation und systemisches Denken werden gezielt gefördert.

Wie wird das erreicht:

Mit interaktiven EduBots – KI-gestützten Lernassistenten – sammeln Lernende praxisnahe Erfahrungen mit P2S-Strategien, trainieren Problemlösung und entwickeln Kompetenzen für den Arbeitsmarkt der Zukunft.

Dauer:

Startdatum: 1. Februar 2025
Enddatum: 30. April 2026

Web:

Projektpartner:

Guiding Symbols


Guiding Symbols Projektlogo

Ein innovativer Zugang zur Bildungs- und Berufsberatung

Das Guiding Symbols-Projekt verfolgt das Ziel, Berater:innen in der Erwachsenenbildung dabei zu unterstützen, neue methodische Zugänge zur beruflichen Orientierung von Menschen in herausfordernden Lebenslagen zu nutzen. Durch den Einsatz von Symbolarbeit können individuelle Ressourcen, Kompetenzen und Ziele sichtbar gemacht und strukturiert bearbeitet werden. Die Methode richtet sich besonders an Personen mit geringer formaler Bildung, Sprachbarrieren oder fehlender Perspektive auf dem Arbeitsmarkt.

Ergebnisse:

  • Training für Berater:innen: Entwicklung und Durchführung eines praxisbasierten Trainings zur Anwendung symbolgestützter Methoden.
  • Methodenanpassung: Übertragung und kulturelle Anpassung bestehender Symbolarbeits-Methoden auf den französischen Beratungskontext.
  • Digitale Materialien: Erstellung von digitalen Schulungs- und Anwendungshilfen zur Unterstützung der täglichen Beratungspraxis.
  • Pilotanwendung mit Zielgruppen: Umsetzung der Methoden mit realen Klient:innen zur Erprobung und Weiterentwicklung.
  • Langfristige Verankerung: Aufbau von Multiplikator:innenstrukturen sowie Sicherstellung des Zugangs zu Materialien für die dauerhafte Anwendung.

Dauer:

Startdatum: 1. November 2023
Enddatum: 30. April 2025

Projektpartner:

  • SAS Hormé (Frankreich) – Projektkoordination und methodische Pilotierung
  • Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH (Österreich) – Methodentransfer und Training

VOL-PECIL Projekt



(Projektnummer 2023-2-IT02-KA210-ADU-000178036)

Unterstützung von Freiwilligen zur Verhinderung von Einsamkeit bei älteren und chronisch kranken Menschen

VOPECIL Projektlogo

Das VOL-PECIL Projekt (VOLunteers in Preventing Elderly and Chronic Illness Loneliness) zielt darauf ab, Freiwillige und Mitarbeitende in ihren Bemühungen zu unterstützen, die Einsamkeit unter älteren und chronisch kranken Menschen zu lindern. Durch die Bereitstellung spezieller Schulungen, Ressourcen und digitaler Werkzeuge soll die Qualität der Pflege und Unterstützung für diese gefährdeten Gruppen verbessert werden.

Ergebnisse:

  • Spezialisiertes Trainingsprogramm: Entwicklung eines 16-stündigen Blended-Learning-Trainings für
  • Digitale Bildungsressourcen: Adaption digitaler Tools zur Unterstützung von Freiwilligen
  • Pilot-Schulungen
  • Verbesserte Kommunikation und Unterstützung: Lösung von Kommunikationsproblemen und Bereitstellung umfassender Selbsthilfeleitfäden.
  • Nachhaltige Umsetzung: Sicherstellung der langfristigen Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Schulungsmaterialien und Ressourcen.

Dauer:

  • Startdatum: 1. Februar 2024
  • Enddatum: 31. Januar 2025

Website:

https:volpeci-project.eu

Projektpartner:

Volontariato in Rete – Federazione Provinciale di Vicenza OdV (Italien)

Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH (Österreich)

This project has been funded with support from the European Commission. This communication reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

EDU-MENT


EDUMENT Projektlogo

Education in Mental Health for Nurses in Home and Residential Care (EDU-Ment)

EDU-MENT verbessert die Fähigkeiten von Pflegefachkräften, psychische Gesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, durch einen spezialisierten Zertifikatskurs im blended-learning-Format (5 ECTS-Punkte).

Projektergebnisse

  • Analyse der Anforderungen und Bedürfnisse von Pflegekräften: Tiefgehende Untersuchung der Bedürfnisse und Anforderungen von Pflegefachkräften zur frühzeitigen Identifikation, Überwachung und Betreuung von Klienten mit psychischen Problemen.
  • Entwicklung und Bewertung von Screening-Tools: Entwicklung, Testung, Digitalisierung und Evaluation von Screening-Tools zur Identifikation psychischer Gesundheitsprobleme.
  • Entwicklung eines kompetenzbasierten Trainings: Aufbau eines blended-learning-basierten Trainings in Mental Health speziell für Pflegekräfte in der Heim- und ambulanten Pflege.
  • Organisationsentwicklungskonzept: Erarbeitung eines Konzepts für die nachhaltige Implementierung der digitalen Screening-Tools in den Einrichtungen der Pflegefachkräfte.

Projektdauer

Oktober 2023 bis September 2026

Projektpartner

  • UMIT TIROL (Österreich) – Website
  • HAFELEKAR UNTERNEHMENSBERATUNG SCHOBER GMBH (Österreich) – Website
  • UNIVERSITY OF CYPRUS (Zypern) – Website
  • AGECARE (CYPRUS) LTD (Zypern) – Website
  • UNIVERZA V MARIBORU (Slowenien) – Website

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Kommission noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden

Innovators AI-Launchpad



Startups mit KI  – für eine nachhaltige Zukunft

AI Projektillustration

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der künstliche Intelligenz (KI) nicht nur ein Schlagwort ist, sondern ein leistungsfähiges Werkzeug in den Händen von Unternehmer:innen, das nachhaltige Innovation und Unternehmenswachstum fördert. Das ist die Vision hinter dem Innovators‘ AI Launchpad, einem aufregenden neuen Projekt, das Start-ups und Jungunternehmer:innen mit den KI-Fähigkeiten und -Tools ausstatten soll, die sie für ihren Erfolg benötigen.

Das Projekt zielt darauf ab, 50 ehrgeizige Unternehmer aus Österreich und Slowenien bei der Entwicklung und Verbesserung ihrer Geschäftsmodelle mithilfe modernster KI-Technologie zu unterstützen. Durch die Kombination von praktischer Schulung, interaktiven KI-Tools und einer unterstützenden grenzüberschreitenden Community soll das Innovators‘ AI Launchpad eine positive Wirkung auf die Welt des nachhaltigen Unternehmertums ausüben.

Wichtigste Aktivitäten

🔍 Entwicklung einer KI-gestützten Business Model Canvas-Methodik

🔧 Schaffung benutzerfreundlicher KI-Tools für eine nachhaltige Unternehmensplanung

📚 Bereitstellung von Blended Training und offenen Bildungsressourcen zu KI und grüner Innovation

Erwartete Ergebnisse

✅ 50 Start-ups und Jungunternehmer mit praktischen KI-Fähigkeiten für Nachhaltigkeit ausgestattet

✅ Eine getestete und bewährte KI-Methode und ein Toolkit für verantwortungsvolle Geschäftsmodellinnovation

✅ Eine aktive grenzüberschreitende Gemeinschaft von KI-Innovatoren in Österreich und Slowenien

✅ Frei zugängliche KI- und Nachhaltigkeitsressourcen für weitreichende Wirkung

Dauer des Projekts

März 2024 bis Februar 2025

Web

Projektpartner

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Kommission noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden

Empowerment für Pandemien


Projekt-Signet

Empowerment für Pandemien – Lernen von CoVid19

Das Projekt „Empowerment for Pandemias – Learning form CoVid19”. startete am 1. April 2022. Das dreijährige Projekt wird durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert. Die UMIT TIROL, Österreich, ist der Projektkoordinator.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung eines beruflichen Aus- und Weiterbildungsprogramms für im Public Health tätige Berufsgruppen und Entscheidungsträger. Ziel ist die Stärkung der individuellen und organisationalen Resilienz in Krisenzeiten. Die Erfahrungen und das gesammelte Wissen rund um CoVid19 fließen in das Trainingsprogramm mit ein. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit der University of Gloucestershire, der Technischen Hochschule Deggendorf, der Europäischen Akademie Bozen, der Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH und dem portugiesischen Partner Immersive Lab Lda.

Auf der Grundlage von empirischen Untersuchungen rund um Covid19 wird das Projektteam die erforderlichen Kompetenzen definieren, welche wesentlich die individuelle und organisatorische Resilienz stärken, und diese in weiterer Folge in innovative Lernerfahrungen operationalisieren.

Hierfür kommt ein Mix unterschiedlichster Lernumgebungen zur Anwendung:

  • Mit der Einrichtung eines Assessment Tools können die individuellen und organisationalen Ressourcen bewertet werden.
  • Des Weiteren entwickeln die Partner ein Web-basiertes Training, im Rahmen dessen Mikro-Lerneinheiten ein selbstbestimmtes Lernen ermöglichen.
  • Diese werden mit Online-Seminaren und Präsenzeinheiten ergänzt.
  • Ein Fokus liegt in der Entwicklung simulierter Krisenfallstudien, basierend auf realen Vorkommnissen, welche die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dabei unterstützen einen effizienteren Umgang mit komplexen Problemlösungen und Bewältigungsstrategien zu erlernen.

Projektdauer

April 2022 to November 2024

Web

Website: Empower4pandemias

Empower4pandemias auf LinkedIn

Projektpartner

UMIT TIROL – PRIVATE UNIVERSITÄT FÜR GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN UND -TECHNOLOGIE GmbH (Österreich)

HAFELEKAR UNTERNEHMENSBERATUNG SCHOBER GMBH (Österreich)

TECHNISCHE HOCHSCHULE DEGGENDORF (Deutschland)

ACCADEMIA EUROPEA DI BOLZANO (Italien)

UNIVERSITY OF GLOUCESTERSHIRE (Großbritannien)

IMMERSIVE LAB LDA (Portugal) 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

DigEnYou


DigenYou Projektlogo

Digitales Unternehmertum für junge Menschen

Das DigEnYou-Projekt zielt darauf ab, junge Menschen im Bereich des digitalen Unternehmertums zu qualifizieren, indem es ein Schulungsprogramm zur Entwicklung und Verbesserung der digitalen und unternehmerischen Fähigkeiten junger Menschen anbietet. Das Projekt befasst sich mit den folgenden Hauptbedürfnissen:
1) Verbesserung der digitalen Fähigkeiten, einschließlich der digitalen Kompetenz;
2) Verbesserung der transversalen Fähigkeiten für die Entwicklung digitaler Unternehmen
3) Ausbau der unternehmerischen Fähigkeiten.

Zielgruppen

  • Junge Menschen mit geringen digitalen Fähigkeiten, die nicht nur diese verbessern möchten, sondern auch Interesse an unternehmerischen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten haben.
  • Akteur:innen in der digitalen Jugendarbeit, die junge Menschen in diesem Prozess unterstützen.

Um junge Menschen zu unterstützen, die an der Gründung eines digital orientierten Unternehmens interessiert sind, wird ein umfassendes Schulungsprogramm angeboten. Die Partnerschaft arbeitet an den folgenden Ergebnissen:

  • Methodischer Rahmen und Digital Market Skills: In der Anfangsphase des Projekts werden eine Desk Research und ein Studienzirkel durchgeführt, um einen methodischen Rahmen zu definieren und die Anforderungen des Marktes bezüglich digitaler Kompetenzen zu erheben.
  • DigEnYou-Lehrplan und -Modell: Alle Partnerländer werden bei der Entwicklung von Lehrplänen und DigEnYou-Kursinhalten zusammenarbeiten.
  • DigEnYou-Methodik und Pilotierung: Erprobung des Schulungsmodells in Bezug auf Lernziele, Rekrutierung und Lernprozess, Inhalt und Zeitplan.
  • DigEnYou-Lernplattform: Dieser Projektmeilenstein zielt darauf ab, eine Online-Plattform zu schaffen, die die oben genannten Ergebnisse enthält und junge Menschen bei der Verbesserung ihrer digitalen und unternehmerischen Fähigkeiten unterstützt.

Projektdauer

September 2022 bis August 2024 

Web

Website: folgt demnächst

Projektpartner:innen

Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Türkischen Nationalagentur wider. Weder die Europäische Union noch die Türkische Nationale Agentur können für sie verantwortlich gemacht werden.