SymfoS for Youth Care

Zweites Transnationales Training in Granada - Oktober 2019

In der Woche vom 21. bis 25. Oktober fand an der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Granada (Spanien) das zweite transnationale Train-the-Practitioner Training des Projekts SymfoS for Youth Care statt.

Teilnehmer*innen aus allen Projektländern nahmen teil: Universität Gloucestershire (Großbritannien), Hafelekar, Fachhochschule St. Pölten und Verein login (Österreich), Asociación Caminos (Spanien), Colegio Oficial de Ciencias Políticas y Sociología de Andalucía (Spanien), Asociación A3S (Portugal) und das Instituto Politécnico de Oporto (Portugal), Koordination durch Sozialwerk Düren (Deutschland).

Die Teilnehmer*innen erhielten eine theoretische und praktische Schulung für die Symbolarbeit mit Jugendlichen. Das Verständnis der Methodik wurde vertieft und erlebbar gemacht, wie dadurch die Selbstreflexion Jugendlicher verbessert wird und damit eine bessere Beratung und Integration in die Gesellschaft ermöglicht wird.

Basis-Clearing, Inseln der Emotionen, Innere Bilder

Die Teilnehmer*innen konnten verschiedene größere sowie kleinere Interventionen erlernen und praktizieren. So erhielten sie ein breites Spektrum an Instrumenten und Kompetenzen, um mit benachteiligten Jugendlichen in verschiedenen Situationen und Settings zu arbeiten. Auf diese Weise erfuhren sie, wie die Symbolarbeit die Fähigkeit der Jugendlichen zur (Selbst-)reflexion und zum Formulieren stärkt, was eine wichtige Voraussetzung für persönliches Wachstum ist.

Darüber hinaus gab es Raum für die Arbeit mit den verschiedenen Anwendungen der Methode, die immer sehr klientenorientiert erfolgt. Die Teilnehmer*innen begannen, verschiedene Adaptionen zu entwickeln und die SymfoS-Methodik an die Ziele und Bedürfnisse junger Menschen mit unterschiedlichem sozialem, familiärem, schulischem und anderem Hintergrund anzupassen.

Darüber hinaus arbeiteten sie an der Entwicklung der notwendigen Schulungsunterlagen für andere Expert*innen im Bereich der Jugendarbeit, um die Umsetzung und Verbreitung dieser Methodik in ihrer Arbeit zu ermöglichen.

 

 

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

SymfoS for Youth Care

Transnationales Training in Nideggen - Jänner 2019

In der kleinen, friedvollen Stadt Nideggen nur 15 km von Düren entfernt sind mehr als 20 Vertreter*innen aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Spanien und Portugal
zusammengekommen, um die SymfoS Methode im Rahmen eines fünftägigen Intensivtrainings kennenzulernen. Inmitten idyllischen Schnees haben sie aus erster Hand Erfahrungen der
Methode gewonnen und die Anwendung der Symbolarbeit im Bereich der Jugendarbeit diskutiert.
Drei Tage lang konnten die zukünftigen SymfoS-Mitarbeiter Wilfried Schneider treffen, den ursprünglichen Entwickler eines Großteils der Methodik, die das Herzstück der SymfoS-Methode bildet. Nachdem sie sich über ihre Erfahrungen ausgetauscht und praktischen Übungsaufgaben über die nächsten Monate fortführen, werden diese enthusiastischen Menschen bald Trainings in ihren Ländern halten, um Jugendarbeiter in ganz Europa darin zu unterstützen, ein neues Werkzeug in der Form der SymfoS for Youth Care Methode zu erhalten.Informationsveranstaltung SymfoS - Symbols for Success

 

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

 

 

 

 

 

 

Informationsveranstaltung Dayplot - Diagnosis and Actions for Young People Looking for a Better Future


Wir veranstalten am Montag, den 09. Oktober 2017  ab 13.30 Uhr gemeinsam mit dem Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten einen Dialog über Bedürfnisse der Jugendliche, Interventionsmöglichkeiten, Erwartungen an die Jugend– bzw. Sozialarbeit und gesellschaftspolitische
Zielsetzungen in Österreich und der EU.

Die Teilnahme ist kostenlos, Rückfragen zur Veranstaltung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einladung Veranstaltung NEET de-001

 

Einladung Veranstaltung NEET de 002 

 

 

 

 

 

 

SymfoS KOM Group

SymfoS - Eine innovative Methode mit Symbolen für die Bildungs- und Berufsberatung

Das Projekt SymfoS - Symbols for Success entwickelt eine innovative Methode der Bildungs- und Berufsberatung für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen, die auf Symbolarbeit basiert. 

Traditionelle Beratungsmethoden richten sich sehr oft an Jugendliche mit guten Schreib- und Lesekompetenzen, die bereits in ein tragfähiges soziales System eingebettet sind. Dieser Beratungszugang verliert seine Wirkung bei Jugendlichen, die aus unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten haben, ihre Situation, ihre Bedürfnisse und ihre Ziele für die Zukunft in Worten auszudrücken. Sybmolarbeit bietet hier einen alternativen Zugang, seine individuelle Situation auszudrücken.

Was sind die Ziele von SymfoS? Einerseits möchte SymfoS junge Menschen unterstützen, die Schwierigkeiten haben, ihren eigenen Weg innerhalb des Bildungssystems und des Arbeitsmarktes zu finden, bzw. ihre Zukunft zu planen. Auf der anderen Seite zielt SymfoS darauf ab, eine ganzheitliche Methode für die Bildungsberatung zu entwickeln und damit die Qualität der Beratung zu verbessern.

Das erste internationale SymfoS-Projekttreffen fand am 9. und 10. November 2016 in St. Pölten statt. Das Treffen war die Gelegenheit für alle Projektpartner, einen ersten Einblick in die Arbeit mit Symbolen zu bekommen. Ein praktisches Fallbeispiel zeigte das große Potential, das in dieser Methode steckt.

Während des Treffens wurden die erste Version der Online-Schulungsplattform www.symfos.eu, die Strategie für die Öffentlichkeitsarbeit und erste Ergebnissen der Stakeholder-Analyse präsentiert.

Die Einbeziehung aller Austauschgruppen bereits in die Methodenentwicklung erfolgt, um die SymfoS-Methode in allen Partnerländern: Österreich, Deutschland, Spanien, Irland und Italien effektiv umzusetzen. Das Projekt baut ab Projektstart Kontakte zu relevanten Stakeholdern auf: Entscheidungsträger*innen im Berufsbildungs- und Ausbildungssektor; Politische Entscheidungsträger*innen im Bildungsbereich sowie Trainer*innen und Jugendliche.

Die Entwicklung des Basiskonzepts für die Umsetzung der SymfoS-Symbolarbeit begann bereits und wird mit nationalen Berichten abgeschlossen werden, die Informationen über Traditionen und bestehende Erfahrungen rund um die Symbolarbeit sammeln.

Die nächsten Schritte des Projekts sind die Entwicklung der Basic-Clearing-Methodik, ein Werkzeug, um Jugendliche rasch eine Orientierung über ihre eigenen Bedürfnisse an die Beratungsarbeit geben zu können und spezifische Interventionen gemeinsam zu planen.

Außerdem werden drei weitere Berufsberatungsinstrumente (weiter-)entwickelt:
• Symbolberatungs-Szenarien wie "Lebensstrasse der Kompetenzen und Ressourcen", "Planungsstrasse", "Reise zu den inneren Bildern" und "Inseln der Gefühle";
• Individuelle Lern- und Karrierepfade
• Peer-Buddy-System.

Im März 2017 wird in Düren (Deutschland) eine erste Ausbildungsgruppe für Trainer*innen der Partnerorganisationen stattfinden. Dies bietet die Gelegenheit, danach die Methode im eigenen Arbeitsfeld auszuprobieren und bildet gleichzeitig den Startpunkt der ersten Testphase des Projekts.

Als Basismaterial für die Symbolarbeit werden die von Wilfried Schneider entwickelten Symbolkoffer verwendet (http://schneider-therapiekoffer.de)

 

mehr zu SymfoS

 

 

 

 

shutterstock 81700810 1impulse - Förderprogramm für die Kreativwirtschaft

 

In diesem Programm der Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) werden Aktivitäten und Maßnahmen gefördert, die auf die Schaffung oder Entwicklung einer Innovation ausgerichtet sind. Das kann von neuen oder wesentlich verbesserten Produkten, Verfahren, Dienstleistungen, bis hin zu Methoden, Systeme, Prozesse, Strukturen, Vorrichtungen oder Materialien reichen (experimentelle Entwicklung).

 

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